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Welche Trainings zählen für den Bedürfnisnachweis?

TL;DR

Nur Trainings auf einem genehmigten Schießstand, die in einer Standliste oder einem persönlichen Schießbuch dokumentiert sind.

Nicht jede Aktivität rund um Waffen zählt als Training im Sinne von § 14 — die Anforderungen sind enger, als viele denken.

Was zählt

Was nicht zählt

Wie dokumentieren?

Der Nachweis muss prüfbar sein. Es gibt drei akzeptierte Wege:

  1. Standliste des Vereins: jede:r Schütz:in trägt sich beim Betreten ein, die Aufsicht zeichnet gegen.
  2. Persönliches Schießbuch mit Eintrag pro Termin: Datum, Stand, Disziplin, Aufsicht-Unterschrift.
  3. Vereins-Bestätigung bei Antragstellung: der Vorstand listet die Trainings der letzten 12 Monate auf.

RangeCompanion kann alle drei Wege parallel füttern: du erfasst pro Schießen einen Eintrag, kannst optional ein Foto der Standliste hochladen, und am Ende erzeugt die App eine PDF-Zusammenfassung für die Behörde.

Selbstdeklaration vs. Verifikation

In der App gibt es drei Eintragsklassen:

Bei einer Behörden-Prüfung ist die letzte Variante am robustesten. Die ersten beiden funktionieren in der Regel auch, sind aber leichter angreifbar.

Eintrag im Schießbuch erfassen

Quellen

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